LeMO und Gedenkstätte Berliner Mauer


An „20 LeMO Jahre,“ habe ich ein Spiel gefunden, das „Wie frei bin ich?“ heißt.  In diesem Spiel sieht man die Karten mit Text und Bilden die über Ost- und West-Deutsche Geschichte reden.  Sie sind oft die Schilder von den Demonstranten.  Dann muss man wählen, ob diese Karten aus dem Westen oder Osten gekommen sind. Ich habe gedacht, dass die Antworten sehr offensichtlich wurden.  Aber ich habe manche falsche geantwortet. Zum Beispiel habe ich gedacht, dass ein Schild, daran „Für einen zivilen Ersatzdienst“ geschrieben wurde, aus dem Westen gekommen ist.  Es gibt ein Friedenszeichen, und das finde ich sehr westlich.  Aber, es kommet aus dem Osten!

Dann habe ich eine Liste von den Sammlungen und Archiv von der Gedenkstätte Berliner Mauer gefunden.  Weil ich ein Historiker sein will, ich finde diese Liste sehr interessant.  Daran habe ich auch gefunden viele Fotografien von der Mauer aus einer Oster-Perspektiv, die digitalisiert wurden.  Diese Fotos wurden von D. Hubert Peuker im Jahre 1969 genommen.  Er ist nach Ost-Berlin gereist, aber ich verstehe nicht wie.  Er hat die Mauer von der Evangelischen Versöhnungsgemeinde fotografiert.  Dieses Foto finde ich sehr wirklich.   Es hat mir geholfen, zu verstehen wie nahe diese Kirche war zu der Mauer.










Am Ende habe ich mit dem Zeitstrahl an „20 LeMO Jahre“ gespielt.  Ich finde diesen Zeitstrahl sehr interessant, weil er in 1815 fängt an.  Ich glaube, dass es wegen der Vereinigung war in dieser Zeit ist.  Das Ende vom Zeitstrahl ist im Jahre 2001, mit einer Überschrift, die „Globalisierung“ sagt.  Diese Sektion ist sehr klein und redet über nur 9/11, „Europa,“ „Globale Kommunikation“ und „Auswirkungen der Globalen Verfluchung.“  Bei mir ist das nicht genug für fast zwanzig Jahre von Geschichte.  Man kann nicht die Geschichte von unseren Zeit mit nur 5 Teilen erzählen.   

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